Grow your own tea plant!
Grüner Tee ist in der ganzen Welt für seine gesundheitlichen Vorteile bekannt. Einige Befunde sprechen dafür
grüner Tee (regelmäßig getrunken) senkt die Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen, verhindert die Entwicklung
von bestimmten Arten von Krebs, und hat sich als nützlich erwiesen beim Abnehmen.
Die Grünteepflanze, wissenschaftlich bekannt als Camellia sinensis, ist die Art der Pflanze, deren Blätter und
Knospen benutzt werden, um grünen Tee zu produzieren. Das Anbauen einer Grünteepflanze unterscheidet
sich in keinster Weise von jeder andere Art von Tee-Pflanze.
Ein wunderschönes Osterfest euch allen! :)
grüner Tee (regelmäßig getrunken) senkt die Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen, verhindert die Entwicklung
von bestimmten Arten von Krebs, und hat sich als nützlich erwiesen beim Abnehmen.
Die Grünteepflanze, wissenschaftlich bekannt als Camellia sinensis, ist die Art der Pflanze, deren Blätter und
Knospen benutzt werden, um grünen Tee zu produzieren. Das Anbauen einer Grünteepflanze unterscheidet
sich in keinster Weise von jeder andere Art von Tee-Pflanze.
Ein wunderschönes Osterfest euch allen! :)
Filmkritik: Up In The Air
Hier ein gewiß ganz unerwarteter Blogeintrag meinerseits. Diesmal geht es um eine Filmkritik.
Ein Film, der nicht unbedingt zu meinen Lieblingsgenren gehört, dennoch hat er mich sehr überzeugt.
Die Story
Der viel beschäftigte Ryan Bingham, gespielt von George Clooney, ist das ganze Jahr über in den USA unterwegs.
Entweder in der Luft oder in irgendwelchen Airport-Hotels. Seine Aufgabe ist Leute zu entlassen und sie in ihre
neue Zukunft zu führen - er macht für seine Firma sozusagen die Drecksarbeit.
Er selbst hat nur einen großen Traum: Er will der siebte Mensch sein, der als Frequent Flyer die 10.000.000-
Meilen-Schallmauer durchbricht. Doch sein Berufsleben droht aus den bisherigen Bahnen zu geraten, als die
ehrgeizige Harvard-Absolventin Natalie seinen Chef Craig davon überzeugen kann, Modernisierungen durch-
zuführen, die Ryan künftig an den Schreibtisch binden werden.
Sein erfülltes Leben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, scheint komplett
außer Kontrolle zu geraten: Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?
Filmkritik
Die Story überzeugt vor allem anfangs durch den beißenden Humor und der erschreckenden Realitätsnähe.
Außerdem hat "Up in the Air" jede Menge Themen, die alle an seine Figuren und ihre Lebensentwürfe gebunden
sind. Ob nun zum Thema Generationenunterschied, zum Zynismus von Unternehmen bei ihren Massenentlassungen
oder einfach zu den Lebenslügen, die wir uns aufbauen und manchmal auch wieder (freiwillig oder unfreiwillig)
wieder zerstören - zu allen hat er ziemlich weise Dinge zu sagen. Und damit trifft er mitten ins Herz des Betrachters.
Trotz der langen Laufzeit von 109 Minuten ist der Film immer für erfrischend Überraschung gut und ennuyiert
keinen Zuschauer. Intelligente und großartige Unterhaltung - dieses Entlassungspaket für von Hollywood-Dutzendware
genervte Kinogänger sollte man unbedingt mitnehmen.
Seht euch den Film an und teilt mir eure Meinungen mit!
Ein Film, der nicht unbedingt zu meinen Lieblingsgenren gehört, dennoch hat er mich sehr überzeugt.
Die Story
Der viel beschäftigte Ryan Bingham, gespielt von George Clooney, ist das ganze Jahr über in den USA unterwegs.
Entweder in der Luft oder in irgendwelchen Airport-Hotels. Seine Aufgabe ist Leute zu entlassen und sie in ihre
neue Zukunft zu führen - er macht für seine Firma sozusagen die Drecksarbeit.
Er selbst hat nur einen großen Traum: Er will der siebte Mensch sein, der als Frequent Flyer die 10.000.000-
Meilen-Schallmauer durchbricht. Doch sein Berufsleben droht aus den bisherigen Bahnen zu geraten, als die
ehrgeizige Harvard-Absolventin Natalie seinen Chef Craig davon überzeugen kann, Modernisierungen durch-
zuführen, die Ryan künftig an den Schreibtisch binden werden.
Sein erfülltes Leben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, scheint komplett
außer Kontrolle zu geraten: Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?
Filmkritik
Die Story überzeugt vor allem anfangs durch den beißenden Humor und der erschreckenden Realitätsnähe.
Außerdem hat "Up in the Air" jede Menge Themen, die alle an seine Figuren und ihre Lebensentwürfe gebunden
sind. Ob nun zum Thema Generationenunterschied, zum Zynismus von Unternehmen bei ihren Massenentlassungen
oder einfach zu den Lebenslügen, die wir uns aufbauen und manchmal auch wieder (freiwillig oder unfreiwillig)
wieder zerstören - zu allen hat er ziemlich weise Dinge zu sagen. Und damit trifft er mitten ins Herz des Betrachters.
Trotz der langen Laufzeit von 109 Minuten ist der Film immer für erfrischend Überraschung gut und ennuyiert
keinen Zuschauer. Intelligente und großartige Unterhaltung - dieses Entlassungspaket für von Hollywood-Dutzendware
genervte Kinogänger sollte man unbedingt mitnehmen.
Seht euch den Film an und teilt mir eure Meinungen mit!
Abonnieren
Posts (Atom)


